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	<title>Kommentare zu: Wohin mit Vater? &#8211; Spielfilm am 29.3.2010 im ZDF</title>
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	<description>Eine Initiative der Deutschen Alzheimer Gesellschaft</description>
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		<title>Von: Susanna S.</title>
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		<dc:creator>Susanna S.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 12:08:04 +0000</pubDate>
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		<description>Das Thema Demenz stand diesmal nicht im Mittelpunkt, wohl aber die Frage, wie Pflege organisiert werden kann, wenn die vorhandenen professionellen Angebote nicht passen oder nicht den eigenen Ansprüchen genügen. Gezeigt wurde eine typische Situation: Das Thema Pflege und Pflegebedürftigkeit wird in der Familie so lange ausgeblendet, bis der Bedarf ganz akut wird (in diesem Fall durch den Tod der Mutter, die sich vorher um den gehbehinderten Vater gekümmert hat). Die Kinder haben ihren Lebensmittelpunkt an anderen Orten und trotz schlechtem Gewissen und guten Vorsätzen passt ein Umzug zum Vater nicht wirklich in die eigenen Pläne.
Innerhalb erstaunlich kurzer Zeit gelingt es in diesem Film, eine Pflegekraft aus Bosnien zu organisieren, die gegenüber der Gutachterin des MDK einfach als Schwiegertochter ausgegeben wird, und sich sehr schnell mit dem pflegebedürftigen Vater anfreundet.
Insgesamt finde ich, dass der Film das Thema gut transportiert hat. Die Probleme, die mit der illegalen Beschäftigung einer Pflegekraft aus Osteuropa verknüpft sein können, wurden aber nur am Rande angeschnitten - illegaler Aufenthalt/Beschäftigung, die Bedingungen der Beschäftigung (Rund-um-die-Uhr-Pflege, Freizeit?, Bezahlung), die Schwierigkeit der Pflegekräfte ohne ihre Familien (in diesem Fall kleine Kinder) und Menschen mit der selben Muttersprache in Deutschland leben zu müssen...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Thema Demenz stand diesmal nicht im Mittelpunkt, wohl aber die Frage, wie Pflege organisiert werden kann, wenn die vorhandenen professionellen Angebote nicht passen oder nicht den eigenen Ansprüchen genügen. Gezeigt wurde eine typische Situation: Das Thema Pflege und Pflegebedürftigkeit wird in der Familie so lange ausgeblendet, bis der Bedarf ganz akut wird (in diesem Fall durch den Tod der Mutter, die sich vorher um den gehbehinderten Vater gekümmert hat). Die Kinder haben ihren Lebensmittelpunkt an anderen Orten und trotz schlechtem Gewissen und guten Vorsätzen passt ein Umzug zum Vater nicht wirklich in die eigenen Pläne.<br />
Innerhalb erstaunlich kurzer Zeit gelingt es in diesem Film, eine Pflegekraft aus Bosnien zu organisieren, die gegenüber der Gutachterin des MDK einfach als Schwiegertochter ausgegeben wird, und sich sehr schnell mit dem pflegebedürftigen Vater anfreundet.<br />
Insgesamt finde ich, dass der Film das Thema gut transportiert hat. Die Probleme, die mit der illegalen Beschäftigung einer Pflegekraft aus Osteuropa verknüpft sein können, wurden aber nur am Rande angeschnitten &#8211; illegaler Aufenthalt/Beschäftigung, die Bedingungen der Beschäftigung (Rund-um-die-Uhr-Pflege, Freizeit?, Bezahlung), die Schwierigkeit der Pflegekräfte ohne ihre Familien (in diesem Fall kleine Kinder) und Menschen mit der selben Muttersprache in Deutschland leben zu müssen&#8230;</p>
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