Tiere bereichern das Leben
Tiere können Demenzkranken anders begegnen als Menschen: ohne Sprache, spontan und direkt. Wenn sie weich sind und sich bereitwillig streicheln lassen, regen sie die Kranken zur Kontaktaufnahme an und können sie aktivieren. Auf dieser Seite stellen wir anhand dreier Beispiele den Einsatz von Hunden und erste Erfahrungen mit einer computergesteuerten Robbe vor.
Angefangen hat das Ganze vor etlichen Jahren als ich meine im Altenheim lebende Oma mit meinen zwei Schäferhunden besuchte. Jedes Mal, wenn wir in das Heim kamen, haben sich alle anderen Bewohner so gefreut, dass ich die Besuche bald zu einer festen Institution machte. (Weiterlesen )
