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	<title>Alzheimer BLOG &#187; Auto</title>
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	<description>Eine Initiative der Deutschen Alzheimer Gesellschaft</description>
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		<title>Wer haftet bei Unfällen von Alzheimer-Kranken?</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Nov 2008 12:34:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DAlzG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Auto]]></category>
		<category><![CDATA[Haftung]]></category>
		<category><![CDATA[Unfall]]></category>

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		<description><![CDATA[Sicherlich haben sich viele schon gefragt, wer eigentlich dafür haftet, wenn der kranke Partner einen Unfall baut.Der Tagesspiegel hat dazu eine Meldung veröffentlicht: http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/;art1117,2642991 Dort wird auch über den rechtlichen Ratgeber der DAlzG informiert, der unter 030 25 93 79 50 für 4,50 € bestellt werden kann. Siehe auch dazu den früheren Blogeintrag: Wie halte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><span style="font-size: x-small; font-family: Arial;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">Sicherlich haben sich viele schon  gefragt, wer eigentlich dafür haftet, wenn der kranke Partner einen Unfall  baut.Der Tagesspiegel hat dazu eine  Meldung veröffentlicht:</span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: small; font-family: Times New Roman;"><span style="font-size: 12pt;"><a title="http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/;art1117,2642991" href="http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/;art1117,2642991"><span style="font-size: x-small; font-family: Arial;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/;art1117,2642991</span></span></a></span></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: x-small; font-family: Arial;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">Dort wird auch<span style="color: navy;"><span style="color: navy;"> </span></span>über den rechtlichen Ratgeber der  DAlzG informiert, der  unter  030 25  93 79 50 für 4,50 €<span style="color: navy;"><span style="color: navy;"> </span></span>bestellt werden kann. </span></span></p>
<p class="MsoNormal">Siehe auch dazu den früheren Blogeintrag: Wie halte ich meinen Mann vom Autofahren ab? <a title="http://www.alzheimerblog.de/2008/09/05/90/" href="http://www.alzheimerblog.de/2008/09/05/90/" target="_blank">http://www.alzheimerblog.de/2008/09/05/90/</a></p>
</p>
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</div>
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		<title>Wie halte ich meinen Mann vom Autofahren ab?</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Sep 2008 16:39:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heike Mueller-Schulz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte von Fachleuten]]></category>
		<category><![CDATA[Auto]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Autofahren stellt für viele Menschen ein Symbol ihrer Unabhängigkeit und Mobilität dar. In der älteren Generation tun sich gerade Männer schwer damit, wenn sie es aus gesundheitlichen Gründen aufgeben sollen. Der Umgang mit dem Autofahren ist auch ein häufiges Thema der Angehörigen, die am Alzheimer-Telefon Rat suchen. Frau S. aus Hamburg wendet sich an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Autofahren stellt für viele Menschen ein Symbol ihrer Unabhängigkeit und Mobilität dar. In der älteren Generation tun sich gerade Männer schwer damit, wenn sie es aus gesundheitlichen Gründen aufgeben sollen. Der Umgang mit dem Autofahren ist auch ein häufiges Thema der Angehörigen, die am Alzheimer-Telefon Rat suchen.</p>
<p>Frau S. aus Hamburg wendet sich an das Alzheimer-Telefon. Sie berichtet von ihrem Mann, der von der AlzheimerKrankheit betroffen ist. Ihr Mann, ein leidenschaftlicher Autofahrer, wurde vom behandelnden Arzt aufgefordert, seinen Führerschein abzugeben. Er kann das nicht fassen, scheint die Situation auch nicht zu begreifen und beteuert immer wieder, er sei nach wie vor ein sicherer Autofahrer. Seine Frau berichtet von zahlreichen Begebenheiten im Straßenverkehr, bei denen ihr Mann die Übersicht verloren habe. Er habe Konzentrationsschwierigkeiten, könne die Geschwindigkeiten und Entfernungen nicht mehr richtig einschätzen, so dass er in Situationen, in denen rasch reagiert werden muss, überfordert wirkt. Die Gefahr, dass er sich und andere gefährdet, ist sehr groß. Frau S. ist es nicht gelungen, „vernünftig&#8221; mit ihrem Mann über die Angelegenheit zu reden. Am Alzheimer-Telefon überlegen wir gemeinsam, welche Möglichkeiten es gibt.<span id="more-90"></span></p>
<p>Sie könnte ihrem Mann sagen:<br />
•    Das Auto sei kaputt, eine Reparatur wäre sehr teuer.<br />
•    Der Autoschlüssel sei verloren gegangen.<br />
•    Das Auto sei gestohlen worden.<br />
•    Er dürfe nicht Auto fahren, da die Medikamente, die er nehmen müsse, die Fahrtauglichkeit einschränken.</p>
<p>Folgende „praktische Maßnahmen&#8221; wären dankbar:<br />
•    Das Auto wird in einen fahrunfähigen Zustand versetzt, z. B. durch Abklemmen der Batterie.<br />
•    Frau S. macht selber den Führerschein.<br />
•    Das Ehepaar benutzt öffentliche Verkehrsmittel.<br />
•    Wenn Herr S. mit dem Auto fahren möchte, holen ihn seine Kinder ab.</p>
<p>•    Kürzere Strecken werden mit dem Fahrrad zurückgelegt, längere mit den öffentlichen Verkehrsmitteln<br />
•    Das Auto wird an die jüngste Tochter für eine begrenzte Zeit ausgeliehen.</p>
<p>Frau S. entscheidet sich für die zuletzt genannte Möglichkeit. Sie wird ihrem Mann erklären, dass die Tochter das Auto ausleihen wird, um schneller zu ihrem Arbeitsplatz zu kommen und mehr Zeit für ihre Kinder zu haben. Natürlich ist das eine Ausrede und entspricht nicht der Wahrheit, aber es ist eine Möglichkeit, um Schaden zu verhindern.</p>
<p style="text-align: right;">Heike Müller-Schulz, Berlin</p>
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