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	<title>Alzheimer BLOG &#187; Buch</title>
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	<description>Eine Initiative der Deutschen Alzheimer Gesellschaft</description>
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		<title>Die LebensSchätze – das persönliche Erlebnis- und Biografiebuch</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 09:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Alzheimerblog</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[erinnerung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Idee zu den LebensSchätzen entstand aus einem sehr kurzen Dialog mit meiner Großmutter. Ich: „Omi, erzähl doch mal“ Meine Großmutter lachend: „Was aus meinen 95 Jahren möchtest Du denn wissen?“ Auf der Heimfahrt machte ich mir über diesen Satz Gedanken und stellte fest, dass ich trotz stetigem Austausch recht wenig über manche Lebensbereiche wusste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die  Idee zu den LebensSchätzen entstand aus einem sehr kurzen Dialog mit meiner  Großmutter.<br />
Ich:  „Omi, erzähl doch mal“<br />
Meine  Großmutter lachend: „Was aus meinen 95 Jahren möchtest Du denn wissen?“<br />
Auf   der Heimfahrt machte ich mir über diesen Satz Gedanken und stellte  fest, dass  ich trotz stetigem Austausch recht wenig über manche  Lebensbereiche wusste oder  aber Details ihrer Erzählungen wieder  vergess<a href="http://www.alzheimerblog.de/wp-content/uploads/2011/09/Lebensschaetze.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2684" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="Lebensschaetze" src="http://www.alzheimerblog.de/wp-content/uploads/2011/09/Lebensschaetze.jpg" alt="" width="281" height="211" /></a>en hatte.</p>
<p>Vor  allem aber fehlte mir jegliche Struktur zu  den Fragen. Dem langen Leben einen  roten Faden zu geben, schien gar  nicht so einfach.</p>
<p>Aus  dieser Sichtweise entstand nun ein  wunderschöner Rahmen, der uns beiden  schlüssig erschien, Vorschläge und  Anregungen bot und viel Raum für Fotos und  Persönliches enthielt.</p>
<p>„LebensSchätze“<strong> </strong>ist  die Vorlage zur Darstellung des ganz persönlichen Lebensweges und richtet sich  an alle, die von und für Menschen Wertvolles festhalten und zusammenführen  möchten.<span id="more-2683"></span></p>
<p><strong>Dem  Leben einen persönlichen „roten Faden“ geben:</strong></p>
<p>Anhand  von Rahmenfragen, Vorschlägen und Anregungen führen die „LebensSchätze“  liebevoll durch verschiedene Themenbereiche zur Person, dem Umfeld, familiären  Besonderheiten, Erinnerungen sowie Vorlieben, Abneigungen und Werten. Eigene  Fotos, Bilder und Briefe ergänzen die persönlichen Aufzeichnungen und bieten so  viele Anlässe zu Gesprächen und gemeinsamen Erinnerungen über die wichtigen  Lebensstationen.</p>
<p>So  verbergen sich hinter den „LebensSchätzen“ auch eine schöne Form der  Biografiearbeit, des Gedächtnistrainings und der Wertevermittlung. Ausgefüllt  dienen sie gleichermaßen als Orientierungshilfe und bieten nicht nur bei  demenziellen Veränderungen eine sensible Form des Kommunikationsaufbaus.</p>
<p><strong>Die  gemeinsam verbrachte Zeit war ein „Schatz“ in sich, doch auch die sinnvolle  Beschäftigung, die Erinnerungen und das Ausfüllen in kleinen Einheiten brachten  (Vor)Freude und Schwung in den Alltag. </strong></p>
<p>LebensSchätze  – das persönliche Erlebnis- und Biografiebuch<br />
Kontakt  und Bestellung: Tina  Schuster<br />
Tel.:  0173 2804987<br />
<a href="mailto:info@haptikon.de">info@haptikon.de</a> <a href="http://www.haptikon.de " target="_blank"><br />
www.haptikon.de </a></p>
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		<title>Buch: Das Herz wird nicht dement</title>
		<link>http://www.alzheimerblog.de/2010/07/16/buch-das-herz-wird-nicht-dement/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 08:40:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DAlzG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch- & Filmtipps]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Autoren Baer und Schotte leiten als Therapeuten ein Institut für Gerontopsychatrie. In ihrem Buch schildern sie ihre Erfahrungen aus ihrer Arbeit und zeigen Wege auf, wie Angehörige oder Pflegende neue Zugänge finden können zu demenzkranken Menschen. Sie schildern sehr anschaulich, dass Menschen, die an Vergesslichkeit leiden, zwar vieles verstandesmäßig vergessen, aber dass in ihnen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.alzheimerblog.de/wp-content/uploads/2010/07/buchcover-herz-demenz.jpg"><img src="http://www.alzheimerblog.de/wp-content/uploads/2010/07/buchcover-herz-demenz.jpg" alt="" title="buchcover-herz-demenz" width="150" height="216" class="alignleft size-full wp-image-1387" /></a>Die Autoren Baer und Schotte leiten als Therapeuten ein Institut für Gerontopsychatrie. In ihrem Buch schildern sie ihre Erfahrungen aus ihrer Arbeit und zeigen Wege auf, wie Angehörige oder Pflegende neue Zugänge finden können zu demenzkranken Menschen. Sie schildern sehr anschaulich, dass Menschen, die an Vergesslichkeit leiden, zwar vieles verstandesmäßig vergessen, aber dass in ihnen immer noch Emotionen und Gefühle vorhanden sind, die angesprochen werden können.</p>
<p>Jeder, der sich mit einem demenzkranken Menschen beschäftigt, kennt die scheinbar unbegründeten und oft unerklärlichen Gefühlsausbrüche oder Reaktionen, die plötzlich zu Tage treten können. Hilflosigkeit oder der Versuch, diese Handlungen zu unterbinden, sind meist die gängigen Umgangsmethoden. Doch wer sich die Zeit nimmt, herauszufinden, welche alten Erlebnisse diese Emotionen hervorgerufen haben, kann einen ganz neuen Zugang zu diesen Menschen finden. Dies geschieht durch das Annehmen und Begleiten der Handlungen, anstatt sie zu beschwichtigen oder zu bekämpfen. Die vielen anschaulichen Fallbeispiele erläutern sehr gut, wie ein bisher vielleicht zuwenig beachteter Zugang zu demenzkranken Menschen möglich ist: nämlich über das Herz. </p>
<p>Einen kleinen Textauszug zu diesem Buch finden Sie auf der <a href="http://www.zukunftswerkstatt-tk.de/fileadmin/user_upload/newsletter/Das_Herz_wird_nicht_dement.pdf">Website der Autoren</a>. </p>
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		<title>&#8220;schnurrbrauen&#8221;</title>
		<link>http://www.alzheimerblog.de/2009/12/30/schnurrbrauen/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 16:12:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>helgajuttapetrauwe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Buch- & Filmtipps]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>

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		<description><![CDATA[ein etwas ungewöhnliches buch zum thema demenz, wobei &#8220;demenz&#8221; nicht das hauptthema ist, aber im roman eine wichtige rolle spielt und für mich wieder einmal deutlich macht, dass diese krankheit noch viel stärker ins bewußtsein der menschen im alltag allgemein vorrücken muss, um die betroffenen und deren angehörige besser zu verstehen. ebenso wird deutlich, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.alzheimerblog.de/wp-content/uploads/2009/12/damon.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1060" title="damon" src="http://www.alzheimerblog.de/wp-content/uploads/2009/12/damon.jpg" alt="" width="108" height="180" /></a>ein etwas ungewöhnliches buch zum thema demenz, wobei &#8220;demenz&#8221; nicht das hauptthema ist, aber im roman eine wichtige rolle spielt und für mich wieder einmal deutlich macht, dass diese krankheit noch viel stärker ins bewußtsein der menschen im alltag allgemein vorrücken muss, um die betroffenen und deren angehörige besser zu verstehen. ebenso wird deutlich, dass kulturelle und gesellschaftliche hintergünde zwar keine rolle spielen im &#8220;demokratischen&#8221; zuschlagen von alzheimer/demenz aber wohl im umgang damit&#8230;</p>
<p>es geht in diesem roman um sowohl den persönlichen als auch den kulturellen gedächtnisverlust einer kanadierin, deren ursprung in der karibik liegt. ihr sohn, erst vor den verhältnissen geflüchtet, kehrt zurück und versucht, das mosaik ihrer schwindenden erinnerungen zusammenzusetzen.</p>
<p>david chariandry: der karibische dämon, verlag suhrkamp 16,80 €</p>
<p>p.s.: das wort &#8220;schnurrbrauen&#8221;, im buch ein zarter roter faden, ist für mich so typisch für das sprachverhalten dementer und berührt mich</p>
]]></content:encoded>
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		<title>&#8220;Alzheimer und Ich&#8221; &#8211; aus der Sicht eines Betroffenen</title>
		<link>http://www.alzheimerblog.de/2009/12/07/alzheimer-und-ich-aus-der-sicht-eines-betroffenen/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 14:15:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alzheimer Gesellschaft e.V.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch- & Filmtipps]]></category>
		<category><![CDATA[Erlebnisse von Betroffenen]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Innensicht Betroffener]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass sich Alzheimer-Kranke selbst an die Öffentlichkeit wenden, ist eine relativ neue Entwicklung. Das ist gut, weil nur die Kranken selbst sagen können, wie es ihnen geht. Auch verändern sie damit das Bild der Demenzkranken in der Gesellschaft. Denn noch sehen viele in einem Alzheimer-Kranken das Bild eines verwirrten Menschen, der sich, seine Erinnerungen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;">
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;">
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;">
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;">
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm      0cm 0pt;"><span style="font-size: 12pt; font-family: Arial;"><a href="http://www.alzheimerblog.de/wp-content/uploads/2009/11/taylor_alzheimerich.jpg"><img class="size-medium wp-image-914 alignleft" title="taylor_alzheimerich" src="http://www.alzheimerblog.de/wp-content/uploads/2009/11/taylor_alzheimerich.jpg" alt="" width="150" height="206" /></a></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: 12pt; font-family: Arial;">Dass sich Alzheimer-Kranke selbst an die Öffentlichkeit wenden, </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: 12pt; font-family: Arial;">ist eine relativ neue Entwicklung. Das ist gut, weil nur die Kranken selbst sagen können, wie es ihnen geht. Auch verändern sie damit das Bild der Demenzkranken in der Gesellschaft. Denn noch sehen viele in einem Alzheimer-Kranken das Bild eines verwirrten Menschen, der sich, seine Erinnerungen und seine Persönlichkeit gänzlich verloren hat. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;">
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: 12pt; font-family: Arial;">„Alzheimer und ich“ gehören zu den wenigen Büchern, in denen ein Demenzkranker selbst über sein Leben und Erleben schreibt: „Dies ist ein Versuch einen Beleg zu hinterlassen für das, was sich in meinem Kopf abspielt.“ Mit diesen Worten lässt uns Richard Taylor teilhaben an seiner Traurigkeit, seiner Angst und seiner bewundernswerten Art, das Leben mit einer Demenz zu meistern. Auch uns Anderen – nicht von einer Demenz betroffenen Menschen – kann er etwas beibringen, wenn er von seinem „Dankbarkeitstagebuch der einfachen Freuden“ schreibt. Neben all dem Verlust, der da ist und den man auch nicht schön reden und schreiben kann, entdeckt er kleine Freuden. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: 12pt; font-family: Arial;">Das Buch von Richard Taylor wird helfen, das Bild in der Gesellschaft zu verändern und Demenzkranke ernst zu nehmen. Es ist praktisch und berührend, es gibt Einblicke und regt zum Nachdenken an. Ein wichtiges Buch: Denn nur die Betroffenen selbst können uns diese Einblicke geben und sagen, wie es sich anfühlt, mit einer Demenz zu leben.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;">
<div class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: 12pt; font-family: Arial;">Sabine Jansen<br />
</span></div>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;">
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;">
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: 12pt; font-family: Arial;"><strong></strong></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: 12pt; font-family: Arial;"><strong>Richard Taylor: Alzheimer und Ich.<br />
</strong>241 Seiten, 2008, Verlag Huber, Bern, 22,95 €, ISBN: 3456846436</span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Buchtipp: Paradies im Niemandsland</title>
		<link>http://www.alzheimerblog.de/2009/11/30/buchtipp-paradies-im-niemandsland/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 11:30:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alzheimer Gesellschaft e.V.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch- & Filmtipps]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>

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		<description><![CDATA[Paradies im Niemandsland Alzheimer Eine literarische Annäherung „Als sie wieder sehen konnte, erblickte sie vor sich eine weite Ebene, von der man normalerweise die Alpen sah. Aber heute war da überall Dunst. Ja, das war ja auch ihre Situation. Überall Dunst. Sie konnte Jörg nicht mehr verstehen, sie verstand nicht den Sinn seiner Krankheit und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_927" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><a href="http://www.alzheimerblog.de/wp-content/uploads/2009/11/buch_rotenhan_2.jpg"><img class="size-medium wp-image-927 " title="buch_rotenhan_2" src="http://www.alzheimerblog.de/wp-content/uploads/2009/11/buch_rotenhan_2-180x300.jpg" alt="Paradies im Niemandsland" width="180" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Paradies im Niemandsland</p></div>
<p>Paradies im Niemandsland<br />
Alzheimer Eine literarische Annäherung</p>
<p>„Als sie wieder sehen konnte, erblickte sie vor sich eine weite Ebene, von der man normalerweise die Alpen sah. Aber heute war da überall Dunst. Ja, das war ja auch ihre Situation. Überall Dunst. Sie konnte Jörg nicht mehr verstehen, sie verstand nicht den Sinn seiner Krankheit und auch nicht, wie das alles weitergehen sollte.“<br />
Diese Situation voller Verzweiflung stellte zugleich den Beginn einer neuen Sichtweise dar: „Der ganze Horizont war Himmel….Sie hatte das Gefühl, in die Unendlichkeit zu schauen.“ In eindrücklichen Bildern gelingt es der Autorin die Gefühlswelt von Barbara einzufangen, die sich entschieden hat, ihren Freund zu begleiten, der an Alzheimer erkrankt ist. Parallel dazu tauchen immer wieder Erinnerungen auf an die Mutter, die ebenfalls an Alzheimer erkrankt ist. Doch bei ihrem Lebenspartner Jörg gelingt es ihr, neue Wege zu beschreiten. Sie findet Möglichkeiten, durch die der Mann, den sie liebt, sich ausdrücken kann. Die kleine Katze „Lea“ – „ein Schlüssel zu einer verborgenen Welt“ und die Kunsttherapeutin Lisa, die ihm „Fenster voll von Ferne“ öffnete.<br />
Ein berührendes Buch, das Angehörige ermutigen kann, den Menschen, den sie lieben und der erkrankt ist, auch in seinen Fähigkeiten zu sehen und die Momente des Glücks wahrzunehmen und auszukosten.</p>
<p>Eleonore von Rotenhan: Paradies im Niemandsland: Alzheimer. Eine literarische Annäherung, Radius-Verlag 2009, ISBN 978-3871733413, 15 €</p>
<div class='wp_likes' id='wp_likes_post-924'><a class='like' href="javascript:wp_likes.like(924);" title='' ><img src="http://www.alzheimerblog.de/wp-content/plugins/wp-likes/images/like.png" alt='' border='0'/>Gefällt mir!</a><span class='text'></span>
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</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Lesetipp: Das Anti-Alzheimer-Buch</title>
		<link>http://www.alzheimerblog.de/2009/11/27/lesetipp-das-anti-alzheimer-buch/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 10:07:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DAlzG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Buch- & Filmtipps]]></category>
		<category><![CDATA[Alois Alzheimer]]></category>
		<category><![CDATA[Alzheimer-Krankheit]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Prävention]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf unterhaltsame und verständliche Art informieren die Autoren, Hans Förstl als Direktor einer psychiatrischen Universitätsklinik und Carola Kleinschmidt als Fachjournalistin, in diesem Buch über die Alzheimer-Krankheit, die damit verbundenen Veränderungen im Gehirn und heutige und künftige Behandlungsansätze. Dabei lernt man auch die Personen kennen, die an dem Erkenntnisgewinn der letzten Jahrzehnte beteiligt waren, was das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">Auf unterhaltsame und verständliche Art informieren die Autoren, Hans Förstl als Direktor einer psychiatrischen Universitätsklinik und Carola Kleinschmidt als Fachjournalistin, in diesem Buch über die Alzheimer-Krankheit, die damit verbundenen Veränderungen im Gehirn und heutige und künftige Behandlungsansätze. Dabei lernt man auch die Personen kennen, die an dem Erkenntnisgewinn der letzten Jahrzehnte beteiligt waren, was das Buch sehr menschlich macht und weniger medizinisch.</div>
<p>Im Vordergrund des Buches stehen aber nicht nur die Fakten rund um die Alzheimer-Krankheit und ihre Entdeckung und Beforschung, sondern Hinweise und Tipps zum gesunden Altern und zu den Möglichkeiten der Prävention der Alzheimer-Erkrankung. Dabei ist die Gesundheit nur ein Teil. Die Autoren räumen auch dem Geheimnis der Zufriedenheit im Alter mit all seinen Einschränkungen einen Platz in ihrem Buch ein und wollen explizit nicht dem Jugendwahn anhängen.<a href="http://www.alzheimerblog.de/wp-content/uploads/2009/11/anti-alzheimer-buch.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-900" title="anti-alzheimer-buch" src="http://www.alzheimerblog.de/wp-content/uploads/2009/11/anti-alzheimer-buch-180x300.jpg" alt="" width="180" height="300" /></a><a href="http://www.alzheimerblog.de/wp-content/uploads/2009/11/anti-alzheimer-buch.jpg"></a></p>
<p>Der Titel wirkt zunächst verwirrend und lässt nicht erkennen, was das Buch bietet. Aber er macht neugierig und als Leserin bereut man nicht, das Anti-Alzheimer-Buch in die Hand genommen zu haben. Fazit: Ein sehr lesbares Buch, das nicht nur informiert sondern auch Mut macht, sich dem Thema und dem eigenen Altern offensiv zuzuwenden und seine Lebensweise anders auszurichten.</p>
<p>Sabine Jansen, Berlin</p>
<p>Hans Förstl, Carola Kleinschmidt: <strong>Das Anti-Alzheimer-Buch</strong>, Kösel-Verlag München 2009, 224 Seiten, ISBN 978-3-466-30814-9, € 17,95</p>
<div class='wp_likes' id='wp_likes_post-896'><a class='like' href="javascript:wp_likes.like(896);" title='' ><img src="http://www.alzheimerblog.de/wp-content/plugins/wp-likes/images/like.png" alt='' border='0'/>Gefällt mir!</a><span class='text'></span>
<div class='unlike'><a href="javascript:wp_likes.unlike(896);">Bewertung rückgängig machen.</a></div>
</div>
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		<title>Buchtipp: Kochen für Menschen mit Demenz</title>
		<link>http://www.alzheimerblog.de/2009/07/30/buchtipp-kochen-fur-menschen-mit-demenz/</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 07:02:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alzheimer-Telefon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch- & Filmtipps]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[kochen]]></category>

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		<description><![CDATA[Kochbücher gibt es in zahllosen Massen. Doch einen internationalen Preis gewinnen nur die wenigsten. Das Buch &#8220;Kochen für Menschen mit Demenz&#8221; hat es geschafft. Im Wettbewerb „Gourmand World Cookbook Awards“ wurde das Buch im Juli 2009 zum Besten in der Kategorie &#8220;Ernährung und Gesundheit&#8221; gewählt. Die Jury würdigte damit die innovative Leistung des Autorenteams. In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kochbücher gibt es in zahllosen Massen. Doch einen internationalen Preis gewinnen nur die wenigsten. Das Buch &#8220;Kochen für Menschen mit Demenz&#8221; hat es geschafft. Im Wettbewerb „Gourmand World Cookbook Awards“ wurde das Buch im Juli 2009 zum Besten in der Kategorie &#8220;Ernährung und Gesundheit&#8221; gewählt. Die Jury würdigte damit die innovative Leistung des Autorenteams.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-793" title="kochen" src="http://www.alzheimerblog.de/wp-content/uploads/2009/07/kochen.jpg" alt="" width="200" height="247" />In dem Buch werden nicht nur Rezepte vorgestellt, sondern auch das Verhalten demenzkranker Menschen, speziell im Bereich Essen und Trinken, erläutert. So können sich Angehörige und Pflegekräfte schneller auf die Patienten und deren Bedürfnisse einstellen.</p>
<p>Auf der Website <a href="www.genuss-im-alter.de" target="_blank">www.genuss-im-alter.de</a> gibt es mehr Informationen zum Buch, unter anderem auch Vorschaubilder aus dem Kochbuch.</p>
<p>Books on Demand, 96 Seiten, 19,90 EUR</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>»Ich habe Alzheimer«: Wie die Krankheit sich anfühlt</title>
		<link>http://www.alzheimerblog.de/2009/06/03/%c2%bbich-habe-alzheimer%c2%ab-wie-die-krankheit-sich-anfuhlt/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Jun 2009 15:35:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bastian Buchtaleck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch- & Filmtipps]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrung]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheitsverlauf]]></category>
		<category><![CDATA[Vater]]></category>

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		<description><![CDATA[In dem Buch „Ich habe Alzheimer“ zeichnet die Journalistin und Autorin Stella Braam den Krankheitsverlauf ihres Vaters René minutiös nach. Die gemeinsame Reise von Vater und Tochter beginnt in dem holländischen Ort Tillburg, wo René noch ganz eigenständig lebt. Als die voranschreitende Alzheimer-Erkrankung den Umzug in eine Pflegeanstalt nötig macht, ruft René aufgeregt: „Hierher komme [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.alzheimerblog.de/wp-content/uploads/2009/06/braam1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-749" title="Braam: Ich habe Alzheimer" src="http://www.alzheimerblog.de/wp-content/uploads/2009/06/braam1-214x300.jpg" alt="" width="214" height="300" /></a></p>
<p>In dem Buch „Ich habe Alzheimer“ zeichnet die Journalistin und Autorin Stella Braam den Krankheitsverlauf ihres Vaters René minutiös nach. Die gemeinsame Reise von Vater und Tochter beginnt in dem holländischen Ort Tillburg, wo René noch ganz eigenständig lebt. Als die voranschreitende Alzheimer-Erkrankung den Umzug in eine Pflegeanstalt nötig macht, ruft René aufgeregt: „Hierher komme ich nie wieder zurück“. Tatsächlich begleitet Braam ihren Vater durch alle Stationen der Krankheit und webt medizinische Informationen geschickt mit ein.</p>
<p>Entstanden ist ein 185 Seiten langes, anrührendes Buch, bei dem der Leser spürt, wie die Tochter Stella Schritt für Schritt Abschied von ihrem Vater René nimmt. Gleichzeitig zeigt sich, wie quälend langsam der Abschied vom Leben für Alzheimer-Patienten sein kann und mit welcher Kraft der Körper am Leben festhält, während die Erinnerungen Tag für Tag versiegen. Mit jeder Seite wird das Buch dringlicher: es weist ebenso auf Missstände bei der Versorgung und Pflege von dementen Menschen hin, wie auf Persönlichkeitsveränderungen und Stimmungsschwankungen, die im Krankheitsverlauf nicht die Ausnahme, sondern die Regel sind oder auf die sich wandelnde Alterspyramide.</p>
<p>Das Buch schwankt dabei zwischen einem persönlich-emotionalen Erfahrungsbericht und einem kühl beobachtenden Protokoll. Glücklicherweise bleibt Braam dabei so sachlich es ihr unter den gegebenen Umständen möglich ist. Herausragend ist die &#8216;Forderliste&#8217; von René, eines seiner letzten Schriftstücke. Mit wackeliger Grammatik und schwerfälligen Worten warnt dieser vor einer kommenden „Demenz-Explosion“ und mahnt, dass auch Alzheimer-Patienten wie Menschen zu behandeln seien. Noch wäre Zeit, Renés Liste ernst zu nehmen. Die Veröffentlichung des Buchs „Ich habe Alzheimer“ ist ein Schritt in diese Richtung. Nun muss es nur noch viele Leser finden.</p>
<p>Braam, Stella: „Ich habe Alzheimer“. Wie die Krankheit sich anfühlt, Beltz, Weinheim 2007, 185 Seiten, ISBN 978-3-407-85763-7, 17,90 €</p>
<p>Bastian Buchtaleck</p>
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		<title>Abschied von meinem Vater &#8211; ein zwiespältiges Buch</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Mar 2009 08:45:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DAlzG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch- & Filmtipps]]></category>
		<category><![CDATA[Angehörigenbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>

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		<description><![CDATA[Kein Buch eines Angehörigen hat bisher soviel Aufsehen erregt wie das von Tilman Jens. Nach einem Vorabdruck in der „Bild“-Zeitung brachte die überregionale Presse erregte Besprechungen, zahlreiche Interviews und Auftritte in Talkshows folgten. Der Journalist Tilman Jens (53) schreibt über seinen prominenten Vater Walter Jens (86), emeritierter Professor für Rhetorik in Tübingen, einen der wichtigsten [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.alzheimerblog.de/wp-content/uploads/2009/03/jens_demenz.jpg"><img class="size-medium wp-image-634  alignleft" title="jens_demenz" src="http://www.alzheimerblog.de/wp-content/uploads/2009/03/jens_demenz-186x300.jpg" alt="Titelbil &quot;Demenz&quot; von Tilman Jens" width="186" height="300" /></a></p>
<p>Kein Buch eines Angehörigen hat bisher soviel Aufsehen erregt wie das von Tilman Jens. Nach einem Vorabdruck in der „Bild“-Zeitung brachte die überregionale Presse erregte Besprechungen, zahlreiche Interviews und Auftritte in Talkshows folgten.<br />
Der Journalist Tilman Jens (53) schreibt über seinen prominenten Vater Walter Jens (86), emeritierter Professor für Rhetorik in Tübingen, einen der wichtigsten linksliberalen Intellektuellen der Bundesrepublik. Walter Jens ist 2003 demenziell erkrankt (vaskuläre und Alzheimer Demenz). In dem schmalen Band geht es um Vielerlei: die Krankengeschichte, die Vater-Sohn-Beziehung, Sterben und Sterbehilfe sowie die Auseinandersetzung mit der Vergangenheit der Vätergeneration.</p></div>
<p>Letztere ist Gegenstand des zentralen Kapitels „Die fatale Schweigekrankheit“. Darin bringt Tilman Jens die Demenzerkrankung seines Vaters in Zusammenhang damit, dass 2003 öffentlich wurde, dass Jens seit 1942  als Mitglied der NSDAP geführt wurde. Darüber habe der Vater nie gesprochen. Sein Kommentar war, dass die Aufnahme in die Partei „ohne eigenes Wissen“ geschehen sei, etwa als  kollektive Übernahme. Beweise gibt es nicht. Bemerkenswert ist nun, dass Tilman Jens „politisches Vergessen“ als Ursache der Demenzerkrankung seines Vaters darstellt. Wissenschaftlich gibt es für die Verursachung von Demenzerkrankungen durch lebensgeschichtliche Ereignisse oder psychische Konflikte keinerlei Hinweise. Darüber hätte sich der Autor leicht informieren können. So ist es das Ärgernis dieses Buches, dass Jens seine spekulative Privattheorie im Buch und in den Massenmedien ausbreitet.</p>
<p>Anders als Ronald Reagan weiß Walter Jens nicht von seiner Diagnose und hat sich dazu nie öffentlich geäußert. Ist die Darstellung wie er durch sein Haus irrt, schreit und seine Frau an den Rand ihrer Kräfte gelangt in seinem Sinne, wie der Sohn behauptet? Oder wird damit die Privatheit von jemand beschädigt, der sich nicht mehr wehren kann?</p>
<p>Eindrücklich dargestellt wird, wie die bekannten Probleme von Diagnose, Behandlung, Krankenhausaufenthalten auch dem prominenten Walter Jens und seiner Frau nicht erspart blieben. Seit einiger Zeit wird er überwiegend von einer warmherzigen Nachbarin betreut, die einen Bauernhof hat. Der große Gelehrte füttert Kaninchen, hält eine Puppe im Arm, liest mühsam in einem Kinderbuch. Das ist erschütternd, „er aber fühlt sich wohl“. Ein zwiespältiges Buch, dessen Lektüre nicht gleichgültig lässt.<br />
 <br />
Tilman Jens: Demenz – Abschied von meinem Vater. Gütersloher Verlagshaus, 2009, 142 S.</p>
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		<title>Wegen meiner Mutter &#8211; Jugendbuch</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Nov 2008 15:29:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alzheimer-Telefon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch- & Filmtipps]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>

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		<description><![CDATA[Sylvie ist 15 Jahre. Sie steckt mitten in der Pubertät und in der Abschlussprüfung der Highschool. Eigentlich ist sie sehr mit sich beschäftigt und bräuchte jemanden, mit dem sie reden kann. Doch ihr Vater ist vor einigen Jahren ausgezogen und ihre Mutter benimmt sich zunehmend seltsam. Sylvie macht sich große Sorgen. Wenn sie von der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;"><a href="http://www.alzheimerblog.de/wp-content/uploads/2008/11/wegen_meiner_mutter.jpg"><img class="size-medium wp-image-391 alignleft" title="wegen_meiner_mutter" src="http://www.alzheimerblog.de/wp-content/uploads/2008/11/wegen_meiner_mutter-197x299.jpg" alt="" width="197" height="299" /></a></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;">Sylvie ist 15 Jahre. Sie steckt mitten in der Pubertät und in der Abschlussprüfung der Highschool. Eigentlich ist sie sehr mit sich beschäftigt und bräuchte jemanden, mit dem sie reden kann. Doch ihr Vater ist vor einigen Jahren ausgezogen und ihre Mutter benimmt sich zunehmend seltsam. Sylvie macht sich große Sorgen. Wenn sie von der Schule nach Hause kommt, gibt es nichts mehr zu essen, und ihre Mutter wird immer vergesslicher. Sylvie fühlt sich für alles alleine verantwortlich. Sie fängt an, den Haushalt zu managen und steht sogar nachts auf, um mit ihrer Mutter Mau-Mau zu spielen. Eines Tages wird ihr bewusst, dass ihre Mutter sie nicht mehr erkennt .….</span></p>
<p><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;">Ishbel Moore hat die typischen Krankheitsmerkmale der Alzheimer-Krankheit wie auch die Gefühle der Tochter Sylvie gut zusammengetragen und sehr eindrücklich beschrieben. Daher ist dieses Buch für alle lesenswert, die sich über die Krankheit informieren möchten und wissen wollen, was diese Krankheit für eine Familie bedeuten kann. Es ist auch geeignet, um sich zum Beispiel im schulischen Rahmen mit der Thematik zu befassen.</span></p>
<p><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;">Für diejenigen, die lernen müssen, mit der Krankheit zu leben, kann dieses Buch allerdings eher belastend sein. Es wirkt erschlagend durch die vielen zusätzlichen Probleme: Sylvia verstrickt sich in ständige Missverständnisse mit ihrer besten Freundin. Die Nachbarin versagt, als sie auf die Mutter „aufpassen“ soll und Sylvie schlägt mehrmals die Hilfe aus, die ihr von einem aufmerksamen Klassenkameraden angeboten wird. Weniger zusätzliche Probleme hätten der Geschichte gut getan. </span></p>
<p><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial;">Helga Schneider-Schelte, Berlin</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-size: small;">Ishbel Moore: Wegen meiner Mutter (mittendrin), Klopp Verlag, 2004, Seiten, 9,90 € (Das Buch ist leider vergriffen und nur noch in Bibliotheken oder antiquarisch zu finden.)</span></span></p>
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