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Der Bruch

Dienstag, 9. März 2010 von Dagmar

Sie stürzte. Gesehen hatte ich es nicht. Sie kam aus dem Garten und hielt sich die linke Hand. “Tut die Hand weh?”, fragte ich. “Ja” gab sie mir zur Antwort. “Wie ist es passiert?”, wollte ich wissen. “Mit einmal tat die Hand weh”, sagte sie. Ich bat sie sich in den Sessel zu setzten, damit ich mir die Hand anschauen kann. Vorsichtig tastete ich ihre Hand und den Unterarm ab. “Mir wird schlecht, ich kann meine Hand nicht bewegen”: meinte sie. Ihr Handgelenk schwoll langsam an, ihre Schmerzen nahmen sichtlich zu. Ich holte ihr einen Kühlakku, den ich in ein Handtuch wickelte. Außerdem gab ich ihr etwas zu trinken. Dann wollte sie nicht mehr sitzen bleiben, so dass ich einen Strumpf über die Hand zog, damit der Kühlakku das Handgelenk kühlen kann. Prima, dachte ich. Heute ist Samstag Nachmittag, da kann ich mit ihr zur Unfallaufnahme in`s Krankenhaus fahren. (Weiterlesen…)

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Das Langzeit EKG

Dienstag, 9. März 2010 von Dagmar

Der Bruch verheilte schnell, nachdem der Fixateur sie daran hinderte, diesen abzubauen. Die mehrfach neu angelegten Gipsverbände hatte sie mit Erfindergeist demontiert. Der Hausarzt wollte nun ausschließen, das der Sturtz von Mutti, auf andere gesundheitliche Probleme, wie z.B. auf Gleichgewichtsstörungen, zurückzuführen seien. Sie bekam eine Überweisung zum Internisten und für das EKG erhielt sie kurzfristig einen Termin. Mit Mutti bin ich zum Arzt gefahren und ihr wurde das Langzeit- EKG angelegt. Dieses sollte ich am nächsten Tag um 8.00 h wieder in der Praxis abgeben. Der Tag verlief wie jeder andere Tag mit Mutti. Sie rannte umher. Das EKG beachtete sie nicht. Es störte nicht. Abends brachte ich sie in`s Bett. Sie schlief schnell ein. In der Nacht war sie auch ruhig. Mein Schlaf wurde durch irgend etwas gestört und ich schaute nach Mutti.

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Die Auszeichnung

Donnerstag, 4. März 2010 von Dagmar

Mutti konnte nicht mehr allein zu Hause bleiben. Nach einer Tagespflege für Mutti suchte ich. In der Selbsthilfegruppe fragte ich nach den Erfahrungen der anderen Mitglieder. Eine gute Tagespflege hatte ich dadurch schnell gefunden. Jetzt mußte ich nur noch Mutti überzeugen dort hinzugenen. Sie wollte zu Hause bleiben und meinte: Ich kann doch kochen und sauber machen, dann brauchst du es nicht zu tun.” Nach kurzer Überlegung sagte ich:” das Geld, was ich verdiene reicht nicht aus. Du mußt auch Geld verdienen. Eine schöne Arbeit habe ich für dich in der Tagespflege gefunden. Dann reicht das Geld für uns”, sagte ich. Sie antwortete: “Aber als Leiter, ich war immer Leiter.” Gewiß, antwortete ich und meinte zu ihr:” du siehst dir erst einige Tage den Ablauf an und dann kannst du als Leiter arbeiten. Mutti war damit einverstanden und als sie noch mitbekam, dass sie täglich zur “Arbeit” mit dem Auto abgeholt und Nachmittags wieder nach Hause gebracht wird, war sie zufrieden.

Als sie früh geduscht werden sollte, gab es Gezeter von ihr. Nachdem ihr gesagt wurde, dass das eine Forderung vom Gesundheitsamt sei, funktionierte das tägliche Duschen ohne Probleme. Der Spaziergang empörte sie und sagte: ” das geht doch nicht in der Arbeitszeit spazieren zu gehen, dass durfte nie einer, ich muß arbeiten”. Ihr wurde gesagt, dass der Spaziergang dazu beiträgt, dass danach höhere Leistungen zu erwarten sind. Sie schüttelte den Kopf über die neuartigen Methoden und fügte sich.
Sie forderte einen Arbeitsvertrag, den ihr das Personal gern gab. Auch wollte sie wissen, wann sie das Geld bekommt. Mit der Überweisung war sie zufrieden. In der Tagespflege kam monatlich der Friseur und die Fußpflege. Mutti hatte ich dafür angemeldet. Sie weigerte sich die Fußpflege anzunehmen. Das geht entschieden zu weit während der Arbeit die Füße zu pflegen meinte sie. Eine Pflegekraft sagte zu ihr:” Die Fußpflege ist eine Auszeichnung für gute Arbeit und sie erhalten diese  Auszeichnung”. “Wenn das eine Auszeichnung ist, dann nehme ich natürlich an; sagte Mutti.

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Das Ende

Montag, 1. März 2010 von Dagmar

Am Bett meiner Mutti sitze ich und muß weinen. Ich will nicht weinen. Ruhe möchte ich ausstrahlen. Zuversicht geben. Es gelingt mir nicht. Die Tränen rollen über meine Wangen. Ihre Hände halte ich. Sprechen kann ich nicht, meine Stimme versagt mir. Auf den Sensenmann warte ich. Möge sie erlöst werden von ihren Schmerzen. Ein ganz schwaches Lächeln, kaum zu erkennen, huscht über ihr Gesicht. Froh bin ich, dass sie zu Hause ihre Augen für immer schließen kann. Ihr röcheln, ihren Kampf mit anzusehen tut unendlich weh. Einen friedlichen Tod habe ich ihr gewünscht. Gewiss das Morphium dämpft alles. Das Unvermeidliche tut weh, ist schmerzhaft. Kaum auszuhalten.

Drei Wochen mit Höhen und Tiefen liegen hinter uns. Am Todestag von ihrem Mann unserem Vater nahm ich schon einmal Abschied. Abschied von ihr. Die Nacht saß ich auch an ihrem Bett. Gegen Morgen mußte ich mich hinlegen. Ich war gefasst, gefasst auf das Ende. Sie sagte mir Etwas und lächelte. Das Gefühl gab ich ihr, sie zu verstehen. Selten konnte sie einzelne Worte hervorbringen. In dieser Nacht setzte ihr Atem oft aus. Ich wartete, wie lange weiß ich nicht, meinen Atem hielt ich an und lauschte. Mit leiser Stimme rief ich ihren Namen “Margot”. Sie holte tief Luft und atmete weiter. Habe ich sie mit meiner Stimme zurückgeholt? Ich weiß es nicht. Vielleicht hätte ich sie nicht ansprechen sollen, dann wäre ihr das qualvolle Ende erspart geblieben.

Ich weiß es nicht. Eine Antwort will ich nicht. Sie konnte zum Schluß keine Nahrung zu sich nehmen. Verzweifelt war ich. Für sie habe ich alles menschenmögliche getan. Ihr ging es gut, gut trotz ihrer Krankheit. Sie ist unsere Mutter. Ein erfülltes Leben mit 90 Jahren liegt hinter ihr. Wir hätten uns die letzten gemeinsamen 10 Jahre voll genießen können, aber ihr Alzheimer prägte unser beider Leben. Es tut weh Abschied zu nehmen.

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Zeit und Geduld für Demenzkranke

Dienstag, 2. Februar 2010 von Heidi

Zeit und Geduld sind unmodern geworden. Sie sind so unmodern wie Einmachgläser und selbstgenähte Kleidung. Wer eine e-mail oder eine SMS heute nicht sofort beantwortet, erhält kurz danach schon eine drängende Anfrage „hast Du meine mail nicht erhalten?“. Im modernen Industrieland möchte man sich am liebsten selbst überholen.

Demenzkranke sind deshalb unzeitgemäß. Sie wechseln in ihren Gedanken zwischen dem Heute und früheren Lebensabschnitten hin und her und brauchen immer länger für die einfachsten Verrichtungen. Wie wollen wir unseren Angehörigen verstehen, ihn in seiner Lebensphase unterstützen, ihn begleiten, wenn wir eigentlich nicht mehr dazu ausgerüstet sind? Wenn wir mit uns selber viel zu ungeduldig sind und stets in Hektik. Richtig viel Zeit zum Zuhören, zum Spazierengehen, Füttern usw. können wir uns heute eigentlich nicht mehr leisten, jede Minute wird vom Betreuungsdienst berechnet. Alles was Geduld erfordert, ist unbequem, stört.

Paradoxerweise nehmen wir uns Zeit und Geduld für unsere Kleinkinder – die größeren müssen schon selber sehen. Und für unsere Haustiere. Hier schmusen wir, gehen Gassi (bis das Geschäft getätigt ist, auch wenn es noch so lange dauert). Und für die Lieblingsserie im TV haben wir natürlich Zeit, denn da ruhen wir auf dem Sofa aus. Natürlich nicht Händchen haltend mit Oma oder Opa.

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Alzheimer-Logik

Dienstag, 19. Januar 2010 von Wilfried Georgi

Dieser Tage fand ich beim Aufräumen einen Merkzettel, den meine Frau zu Beginn ihrer Krankheit noch in ihrer akkuraten Schrift notiert hatte.
Waltraud wusste wohl schon nicht mehr wie man die 2 schreibt und musste sich anders behelfen.

Sie schrieb:
Fra 8.11.62.
Friedchen 11.11.
Waltraud 11.11.
Wilfried 15.11.

Die richtigen Geburtstage sehen so aus:
Fra 8.2.61
Friedchen 11.2.
Waltraud 11.2.
Wilfried 15.2.

Zweimal die Eins geschrieben war in ihrer Welt eine Zwei!

Es hat mich tief berührt!

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abgründe

Montag, 21. Dezember 2009 von helgajuttapetrauwe

die gedanken sind frei…kennt jeder, weiß jeder, was gemeint ist.

aber manchmal fürchte ich mich vor meinen eigenen gedanken…und jetzt, im nachhinein, wird mir noch immer siedendheiß, wenn ich an zwei, drei nachmittage denke, die ich bei meiner mutter verbrachte. ganz seltene, zum glück - die meisten, und das waren viele! waren sehr schön, oft genug habe ich davon berichtet.

wochentage, ausgefüllt mit arbeit, haushalt, dem üblichen halt und dann ab donnerstag ab ins altersheim. manchmal nur ganz kurz, meistens ein bis zwei stunden, zum teil in ruhe, zum teil in innerer hektik. je länger der aufenthalt im heim währte, desto ruhiger konnte ich es anlassen, konnte ich mich im lauf der jahre in den rythmus einfügen.

zurück zu den abgründen: da sass ich dann am bett meiner mutter, sie schlief, ruhig, gleichmäßig. und ich schaute sie an und spürte den gedanken: was wäre, wenn ich jetzt das kopfkissen nehme und ihr auf den kopf lege…wie gesagt - siedendheiß wird mir im nachhinein, vor scham, vor verwunderung über mich selber, vor unverständnis meinen gedanken gegenüber.

natürlich waren diese gedanken weit weg von einer realen umsetzung aber dass sie da waren…erschreckt.

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ablösung

Freitag, 11. Dezember 2009 von helgajuttapetrauwe

ablösung: ein wort, das wir gern benutzen, wenn es um uns und unsere kindheit, um den prozess des erwachsen-werdens - auch unserer kinder selbstverständlich -  geht.

während ich meinem alltag nachgehe, zeitlich freier durch den tod der alzheimerkranken mutter, komme ich immer wieder in gedanken zu ihr zurück. und ich merke, erst jetzt, nachdem sie unwiederbringlich fort ist, gehe ich zu ihr als “mutti” zurück, zu der frau, die sie war, bevor sie alzheimerkrank wurde. zu der frau, die lustig, patent, streitfreudig aber trotzdem harmoniesüchtig, jederzeit hilfsbereit war. der frau, die eben passionierte mutter war. diese person ist mit der zeit im altersheim verschwunden. peu á peu ist da etwas geschehen, was aber nicht wirklich eine “ablösung” war - kein bewußter prozess, der eingeleitet  und freudig nachvollzogen werden konnte - auch wenn ich dadurch “erwachsener” werden musste. eigentlich war es nur eine umkehrung: von der tochter zur mutter dieser mutter…da fällt mir ein, wie wir im altersheim vor einem großen spiegel stehen, nach dem spaziergang, sie im rollstuhl, beide noch gestiefelt+gespornt: ich zeigte auf sie und fragte, wer ist das? nach kurzer bedenkzeit lachte sie und sagte: ich! stimmt, und wer ist das? fragte ich, auf mich zeigend. wieder bedenkzeit - auch ich! strahlte sie dann. diese beiden ichs sind für mich ein synonym für diese zeit.

und die ablösung von meiner mutter, die letzte, endgültige, die steht auf einem anderen blatt…

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Alte Werte = ungeahnte Schätze

Dienstag, 8. Dezember 2009 von Heidi

Eine kleine Plastikpuppe mit blondem Wuschelkopf, großen blauen Augen und einem etwas zerdrückten, spitzenumsäumten rosa Seidenkleid – das war mein Weihnachtsgeschenk im letzten Jahr für Mutter. Schön in Geschenkpapier verpackt, mit Schleife, so wie es sich gehört. Das Ergebnis war eine Überraschung für mich selbst: sie war total überwältigt!

Eigentlich war es ein Verlegenheitsgeschenk, denn was schenkt man einer Frau, die nur noch mit dem Gesichtsausdruck kommuniziert? Deren Leben ich komplett bestimme. Den üblichen Wollschal? Likör? Irgendetwas Neues? Mit Betonung auf „Neues“ ? Weiß sie was das Wort „Geschenk“ heißt und welche Erwartungen der Schenkende damit verknüpft?

Da fiel mir die Puppe ein. Mutter hatte sie mir vor Jahren geschenkt – und sie hat ihr selbst wesentlich mehr gefallen als mir.

Wenn ich so an meine Kindheit denke, damals hat sie mit mir zusammen ständig Puppenkleider genäht, gestrickt, bestickt. Wir hatten viel Spaß dabei. Und so kam mir diese Puppe in den Sinn, die ich mich nicht wegzuwerfen getraut habe, die nur ins Sichtfeld kam, wenn Mutter ihren Besuch angekündigt hat. Aber genau dieses Ding wurde zum absoluten Renner am Weihnachtsabend! Genau genommen wurde sie zu MEINEM schönsten Geschenk, als ich Mutter so strahlend und glücklich sah!

Ob sie die rosa Blondheit so schön fand oder einfach eine glückliche Erinnerung ausgelöst wurde, werden wir nie erfahren. Sie hat den ganzen Abend die Puppe in den Händen gehalten, gestreichelt, das Kleid zurechtgezupft, das Haar glatt gestrichen, verträumt gelächelt.

Etwas Schöneres kann man sich nicht vorstellen. Aber nachfühlen: Erinnern Sie sich an dieses AHA-Erlebnis, als Sie beim Entrümpeln auf dem Speicher oder im Keller diese Kiste mit dem alten Krempel entdeckten? Was haben Sie da gefühlt?

Mein Rat: Wir allein wissen, was dem/der Angehörigen wichtig war und gefallen hat. Wir allein haben diesen Schatz gratis in der Hand! Schenken wir dem lieben Angehörigen eine schöne Erinnerung! Frohe Weihnachten!

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Weihnachten mit einem demenzkranken Angehörigen

Freitag, 4. Dezember 2009 von Heike Mueller-Schulz

Weihnachten steht vor der Tür. Ein Fest, das traditionell im Kreis der Familie gefeiert wird und mit dem ältere Menschen viele Erinnerungen verbinden.

„Meine Mutter“, so eine Angehörige am Alzheimer-Telefon „lebt im Heim. Wir überlegen, ob wir das Weihnachtsfest in diesem Jahr gemeinsam mit ihr im Kreis der Familie feiern sollen. Im Heim wurde uns abgeraten. Mutter war nach dem letzten Besuch bei uns sehr unruhig und konnte sich, so die Pflegekräfte, schlecht wieder einleben. Doch ich hatte das Gefühl, dass es ihr gut ging, sie hat viel gelacht, wir haben von damals erzählt und die gemeinsame Zeit genossen. Wie verhalte ich mich jetzt am besten?“

„Das Weihnachtsfest ist das Fest der Familie und das Bedürfnis, seine Lieben um sich zu haben und gemeinsam zu feiern, ist sehr groß. Versuchen Sie trotzdem genau zu überlegen, wie es aussehen wird, wenn Ihre Mutter in diesen Tagen bei Ihnen ist: Mit dem Fest sind einige Vorbereitungen verbunden. Kann Ihre Mutter dabei helfen oder wird sie vielmehr orientierungslos sein, weil Sie sich ihr nicht durchgehend widmen können? Lassen sich die Aufgaben auf mehrere Familienmitglieder verteilen? Was ist, wenn Ihre Mutter unruhig wird und herumwandert oder beginnt, den Weihnachtsbaum abzuschmücken? Wird das die Stimmung zerstören und Unfrieden hervorbringen? Versuchen Sie, diese Dinge möglichst objektiv zu überdenken. Wenn Sie meinen, dass die Chancen für ein harmonisches Fest bei Ihnen zu Hause gut stehen, dann sprechen Sie mit dem Personal im Heim darüber. Bitten Sie um Verständnis, wenn Ihre Mutter in der Zeit danach wieder gesteigert unruhig sein sollte. Wenn Sie aber das Gefühl haben, mit der Situation zu Hause überfordert zu sein, dann überlegen Sie lieber, wie Sie das Fest für Ihre Mutter auch im Heim stimmungsvoll und schön gestalten können.“

Vorschläge zur Gestaltung des gemeinsamen Festes:

Sie als Angehörige machen sich vielleicht Gedanken darüber, wie Sie das Fest gestalten sollen. Sie fragen sich, wie es sein wird, wenn Vater oder Mutter Weihnachten bei Ihnen sind, oder was Sie tun können, damit Ihre Angehörigen diese Zeit auch im Heim festlich verbringen können.

Gerade traditionelle Feste wie das Weihnachtsfest können aufgrund der Bedeutung, der Gewohnheiten und der Rituale, mit denen in der Familie gefeiert wurde, viele Möglichkeiten für eine wohltuende gemeinsame Zeit bieten. (Weiterlesen…)

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