Beschäftigung für und mit Demenzkranken

Freitag, 6. Januar 2012 von Dagmar

Mutti ging 5 Tage in der Woche in die Tagespflege. Sie ging “arbeiten”. Sie war ihr Leben lang berufstätig und dies war für sie wichtig. Damit war sie beschäftigt. Die Tagespflege war eine sehr gute Einrichtung, die sich sehr gut mit den Betreuten beschäftigten, so dass auch einige Ältere die Tagespflege besuchten, weil sie sonst vereinsamten. Allerdings nur 1x in der Woche, da finanziell ohne Pflegestufe es nicht machbar war. Ein kleines Wohnhaus mit großem Garten war für Mutti eine wichtige Quelle für ihre Ausgeglichenheit.

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Kleine Begegnungen mit anderen Angehörigen

Montag, 31. Januar 2011 von Dagmar

Eine Tochter ca 50 Jahre begleitete ihre Mutter zum Arzt. Als ich bemerkte, dass die Tochter vergeblich ihre Mutter versuchte zu überzeugen, dass sie in der Anmeldung kein Rezept erhält und ihre nächsten Termine in der Küche hängen (Mutter wohnt noch allein), sagte ich als die Situation sich zuspitzte: Hier ist das Rezept und nahm einen Zettel. Die Mutter war zufrieden und die Tochter verwirrt. Ich sagte ihr” streiten sie nicht, sie versteht es nicht. Beruhigen sie ihre Mutter, dass alles vorhanden ist.” Einen Hinweis gab ich ihr noch: “Rechtzeitig die Mutter zu sich zu nehmen oder andere Maßnahmen einzuleiten, damit sie sich noch eingewöhnen kann. Außerdem schaffen Sie es nicht mehr zwei Haushalte zu führen und ständig bei ihrer Mutter zu sein.”
Sie schaute mich dankbar an und ich wünschte ihr viel Kraft und sie solle sich einer Selbsthilfegruppe anzuschließen.
Ein anderer Fall: ein gut gekleideter älterer Herr wurde von seinem Sohn begleitet. Der Sohn fühlte sich nicht “wohl in seiner Haut”. Für mich entstand der Eindruck, dass es ihm peinlich war. Der Vater war unsicher, er brauchte seinen Sohn, ihm vertraute er. Der Sohn gab ihm halt. Dem Vater war bewußt, dass er vieles nicht mehr richtig einordnen konnte. Ich mußte an meine Mutter denken, die sich ebenfalls vertrauenvoll an mich klammerte, als wir erstmals wegen ihrer Demenz den Arzt aufsuchten.
Dem Sohn sagte ich: es ist sehr gut dass Sie sich um Ihren Vater kümmern. Es gibt ihm den nötigen Halt. Seien Sie für ihn da. Nutzen Sie alles um ihrem Vater zu helfen.”

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Nachthemd

Dienstag, 7. September 2010 von Dagmar

Das Lachen,die Freude ist für den Kranken äußerst wichtig. Dies habe ich an meiner Mutter gut beobachten können. Sie lachte gern, so dass ich bewußt Gelegenheiten herbeizauberte, damit wir beide herzlichst lachen konnten. Aber bitte kein erzwungenes Lachen, dies können die Kranken empfinden.

So hatte ich ihr Nachthemd mir falsch über den Kopf gezogen und meinte zu ihr “Jetzt habe ich mir Dein Nachthemd verkehrt herum angezogen und du bist nackt, ich bin aber scheußlich.” Wir lachten beide über mein “Ungeschick”.

Manches Mal zog ich auch Grimassen, die sie erheiterten. Mit lachen, einem freundlichen Gesichtsausdruck und ruhiger Sprache ohne Hast ging für uns beide vieles leichter.
Es grüßt Euch Dagmar

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Zahnschmerzen

Montag, 22. März 2010 von Dagmar

Mit ihren 89 Jahren hat Mutti noch einige eigene Zähne im Mund. Sie gaben der Teilprothese im Ober- und Unterkiefer den nötigen Halt. Seit einigen Wochen konnte ich ihr nicht mehr die Prothese einsetzen. Gelang mir dies, so hat sie diese sofort wieder entfernt. Sie hat den Mund zugekniffen, als sie die Prothese sah, so dass ich aufgab. Von Mundpflege konnte keine “Rede” mehr sein. Ihre Mundspülung sah ungewöhnlich aus. Sie nahm Wasser in den Mund. Es war kein Gurgeln, sie wiegte ihren Kopf von rechts nach links und wieder nach rechts bis ich ihr sagte, dass sie bitte ausspucken soll. Sie verstand es nicht und ich machte es ihr vor. Diese Art von Mundpflege blieb eines Tages aus.

Mutti hielt ihre Hand im Gesicht. Da dies auf Schmerzen deutet, fragte ich: “Margot hast du Schmerzen?” Ja; kam es von ihr. “Wo tut es dir weh?” Ihre Antwort “ja”. Zeige mir bitte wo es dir weh tut. Wieder kam ein”ja”. Gezeigt hatte sie mir nicht, wo es schmerzt. So komme ich nicht weiter dachte ich bei mir. Vorsichtig drückte ich ihren Hals und tastete mit leichten Druck ihr Gesicht ab. Keine Reaktion von ihr. Kein Zucken, kein Aua. Ist ja prima dachte ich und sagte zu ihr: ” Margot mach mal deinen Mund auf”. Ja, sagte sie und schon war er wieder geschlossen. Ich konnte nichts sehen. Sage mal “A” bat ich. Der Mund war wieder sehr schnell zu.  Margot wir werden jetzt um die Wette “A” sagen. Wer länger “A” sagt, bekommt ein Stück Schokolade. Mutti war damit einverstanden. Wir übten beide das “A”, wobei ich versuchte ihr in den Mund zu schauen. Dabei nahm ich einen abgebrochenen Zahn wahr. Muß das auch noch sein, war mein Gedanke. (Weiterlesen…)

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Die Party

Freitag, 12. März 2010 von Dagmar

Zum 60. Geburtstag gab meine Schwester eine Gartenparty. Gemeinsam mit Mutti nahm ich an der Party teil. Sie liebte Geselligkeiten, die harmonisch, nicht zu laut und ohne Streit verliefen. Ihre Füsse bewegte sie bei Walzermelodien im Takt. Es bereitete ihr ein großes Vergnügen. Sie hörte gern Musik, das wußte ich, aber tanzen? Nein. Gut bei drei Kindern und einen Mann der dafür kein Verständnis aufbrachte, hatte sie dafür keine Zeit und nahm sich auch dafür keine Zeit.

Wie immer nahm ich meinen Platz neben Mutti ein, um ihr jederzeit behilflich zu sein. Plötzlich fragte sie mich: “Wo ist Daggi?” Ich antwortete ihr: “Sie kommt gleich wieder.” Mutti war mit dieser Antwort zufrieden. Nach einiger Zeit sagte ich zu Mutti: “Margot, ich bin wieder da.” Sie lächelte mich glücklich an. Im Laufe des Tages fragte sie mich wieder: ” Wo ist meine Mutti?”. Ich antwortete ihr wieder: “Sie kommt gleich wieder”. Meinen Platz hatte ich nicht verlassen und ich sagte zu ihr: “Margot, ich bin wieder da”. Zufrieden lächelte sie mich an.

Ein Gast fragte mich; warum ich meine Mutter verscheißere. Meine Antwort lautete: ich verscheißere sie nicht. Sie würde sich unverstanden fühlen, sobald ich versuchen würde, ihr zu sagen, dass ich die vermißte Person bin. Die Wahrheit kann ihre Verlustangst nicht beseitigen. Wir beide, Mutti und ich, ersparen uns durch mein Verhalten Streß. Streß können wir beide nicht gebrauchen.

Dagmar

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Der Bruch

Dienstag, 9. März 2010 von Dagmar

Sie stürzte. Gesehen hatte ich es nicht. Sie kam aus dem Garten und hielt sich die linke Hand. “Tut die Hand weh?”, fragte ich. “Ja” gab sie mir zur Antwort. “Wie ist es passiert?”, wollte ich wissen. “Mit einmal tat die Hand weh”, sagte sie. Ich bat sie sich in den Sessel zu setzten, damit ich mir die Hand anschauen kann. Vorsichtig tastete ich ihre Hand und den Unterarm ab. “Mir wird schlecht, ich kann meine Hand nicht bewegen”: meinte sie. Ihr Handgelenk schwoll langsam an, ihre Schmerzen nahmen sichtlich zu. Ich holte ihr einen Kühlakku, den ich in ein Handtuch wickelte. Außerdem gab ich ihr etwas zu trinken. Dann wollte sie nicht mehr sitzen bleiben, so dass ich einen Strumpf über die Hand zog, damit der Kühlakku das Handgelenk kühlen kann. Prima, dachte ich. Heute ist Samstag Nachmittag, da kann ich mit ihr zur Unfallaufnahme in`s Krankenhaus fahren. (Weiterlesen…)

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Das Langzeit EKG

Dienstag, 9. März 2010 von Dagmar

Der Bruch verheilte schnell, nachdem der Fixateur sie daran hinderte, diesen abzubauen. Die mehrfach neu angelegten Gipsverbände hatte sie mit Erfindergeist demontiert. Der Hausarzt wollte nun ausschließen, das der Sturtz von Mutti, auf andere gesundheitliche Probleme, wie z.B. auf Gleichgewichtsstörungen, zurückzuführen seien. Sie bekam eine Überweisung zum Internisten und für das EKG erhielt sie kurzfristig einen Termin. Mit Mutti bin ich zum Arzt gefahren und ihr wurde das Langzeit- EKG angelegt. Dieses sollte ich am nächsten Tag um 8.00 h wieder in der Praxis abgeben. Der Tag verlief wie jeder andere Tag mit Mutti. Sie rannte umher. Das EKG beachtete sie nicht. Es störte nicht. Abends brachte ich sie in`s Bett. Sie schlief schnell ein. In der Nacht war sie auch ruhig. Mein Schlaf wurde durch irgend etwas gestört und ich schaute nach Mutti.

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Die Auszeichnung

Donnerstag, 4. März 2010 von Dagmar

Mutti konnte nicht mehr allein zu Hause bleiben. Nach einer Tagespflege für Mutti suchte ich. In der Selbsthilfegruppe fragte ich nach den Erfahrungen der anderen Mitglieder. Eine gute Tagespflege hatte ich dadurch schnell gefunden. Jetzt mußte ich nur noch Mutti überzeugen dort hinzugenen. Sie wollte zu Hause bleiben und meinte: Ich kann doch kochen und sauber machen, dann brauchst du es nicht zu tun.” Nach kurzer Überlegung sagte ich:” das Geld, was ich verdiene reicht nicht aus. Du mußt auch Geld verdienen. Eine schöne Arbeit habe ich für dich in der Tagespflege gefunden. Dann reicht das Geld für uns”, sagte ich. Sie antwortete: “Aber als Leiter, ich war immer Leiter.” Gewiß, antwortete ich und meinte zu ihr:” du siehst dir erst einige Tage den Ablauf an und dann kannst du als Leiter arbeiten. Mutti war damit einverstanden und als sie noch mitbekam, dass sie täglich zur “Arbeit” mit dem Auto abgeholt und Nachmittags wieder nach Hause gebracht wird, war sie zufrieden.

Als sie früh geduscht werden sollte, gab es Gezeter von ihr. Nachdem ihr gesagt wurde, dass das eine Forderung vom Gesundheitsamt sei, funktionierte das tägliche Duschen ohne Probleme. Der Spaziergang empörte sie und sagte: ” das geht doch nicht in der Arbeitszeit spazieren zu gehen, dass durfte nie einer, ich muß arbeiten”. Ihr wurde gesagt, dass der Spaziergang dazu beiträgt, dass danach höhere Leistungen zu erwarten sind. Sie schüttelte den Kopf über die neuartigen Methoden und fügte sich.
Sie forderte einen Arbeitsvertrag, den ihr das Personal gern gab. Auch wollte sie wissen, wann sie das Geld bekommt. Mit der Überweisung war sie zufrieden. In der Tagespflege kam monatlich der Friseur und die Fußpflege. Mutti hatte ich dafür angemeldet. Sie weigerte sich die Fußpflege anzunehmen. Das geht entschieden zu weit während der Arbeit die Füße zu pflegen meinte sie. Eine Pflegekraft sagte zu ihr:” Die Fußpflege ist eine Auszeichnung für gute Arbeit und sie erhalten diese  Auszeichnung”. “Wenn das eine Auszeichnung ist, dann nehme ich natürlich an; sagte Mutti.

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Das Ende

Montag, 1. März 2010 von Dagmar

Am Bett meiner Mutti sitze ich und muß weinen. Ich will nicht weinen. Ruhe möchte ich ausstrahlen. Zuversicht geben. Es gelingt mir nicht. Die Tränen rollen über meine Wangen. Ihre Hände halte ich. Sprechen kann ich nicht, meine Stimme versagt mir. Auf den Sensenmann warte ich. Möge sie erlöst werden von ihren Schmerzen. Ein ganz schwaches Lächeln, kaum zu erkennen, huscht über ihr Gesicht. Froh bin ich, dass sie zu Hause ihre Augen für immer schließen kann. Ihr röcheln, ihren Kampf mit anzusehen tut unendlich weh. Einen friedlichen Tod habe ich ihr gewünscht. Gewiss das Morphium dämpft alles. Das Unvermeidliche tut weh, ist schmerzhaft. Kaum auszuhalten.

Drei Wochen mit Höhen und Tiefen liegen hinter uns. Am Todestag von ihrem Mann unserem Vater nahm ich schon einmal Abschied. Abschied von ihr. Die Nacht saß ich auch an ihrem Bett. Gegen Morgen mußte ich mich hinlegen. Ich war gefasst, gefasst auf das Ende. Sie sagte mir Etwas und lächelte. Das Gefühl gab ich ihr, sie zu verstehen. Selten konnte sie einzelne Worte hervorbringen. In dieser Nacht setzte ihr Atem oft aus. Ich wartete, wie lange weiß ich nicht, meinen Atem hielt ich an und lauschte. Mit leiser Stimme rief ich ihren Namen “Margot”. Sie holte tief Luft und atmete weiter. Habe ich sie mit meiner Stimme zurückgeholt? Ich weiß es nicht. Vielleicht hätte ich sie nicht ansprechen sollen, dann wäre ihr das qualvolle Ende erspart geblieben.

Ich weiß es nicht. Eine Antwort will ich nicht. Sie konnte zum Schluß keine Nahrung zu sich nehmen. Verzweifelt war ich. Für sie habe ich alles menschenmögliche getan. Ihr ging es gut, gut trotz ihrer Krankheit. Sie ist unsere Mutter. Ein erfülltes Leben mit 90 Jahren liegt hinter ihr. Wir hätten uns die letzten gemeinsamen 10 Jahre voll genießen können, aber ihr Alzheimer prägte unser beider Leben. Es tut weh Abschied zu nehmen.

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Heute ist der 2.Weihnachtsfeiertag…

Montag, 5. Januar 2009 von Dagmar

Diesen wollte ich besinnlich und in aller Ruhe genießen. Deshalb bat ich den Pflegedienst zu 7.30 h und 8.00 h zu kommen, um meine Mutti zu duschen. Mit ihrer Demenz und ihren fasst 89 Jahren benötige ich Hilfe, sehr viel Hilfe. Die besitzt die Pflegestufe III Härtefallregelung.
Gegen 6.00 h stand ich auf, um in Ruhe zu frühstücken. Diese Zeit genieße ich. Ruhe am Tag, für mich, kaum.
Nun bin ich deprimiert, gewiss nicht der richtige Ausdruck für meinen Seelenzustand. Nach dem Waschen brachte der Pflegedienst meine Mutter in die Küche. Sie bekam von mir das Frühstück gereicht. Danach ging ich in das Bad. Trotz meiner Erkältung nahm ich den Geruch von Kot war. Nicht schon wieder dachte ich und meine Stimmung erreichte in sekundenschnelle ihren Tiefpunkt. Den Pflegedienst habe ich zu meiner Entlastung. Aber was ist das für eine Entlastung wenn ich hinterher zusätzliche Reinigungsaufgaben bewältige? Die Duscheinlage war diesmal mit Kot beschmiert und ordnungsgemäß zusammengelegt. Es sind doch Frauen und dazu gelernter Personal. Mit der Hygiene stehen sie scheinbar auf dem „Kriegsfuß“?
Die Handschuhe werden sicherlich zum persönlichen Schutz getragen. Was ist mit dem Schutz der Patienten? Oft, sehr oft sagte ich, dass sie bitte die Handschuhe wechseln möchten. Insbesondere nach der Reinigung der Genitalien sind neue Handschuhe anzuziehen und nicht mit den verkeimten Händen das Gesicht und den Oberkörper abzutrocknen.
Warum schaffe ich es, die Hausschuhe ihr nicht im Bett anzuziehen? Ihr die Windeln im Bad abzunehmen und den Po zuerst mit Reinigungstücher zu säubern, ehe ich sie auf den Duschstuhl setzte. Vorher ziehe ich mir den Handschuh aus um nicht mit schmutzigen Fingern ihren Körper anzufassen. Meine linke Hand bleibt bei der Prozedur sauber. Damit greife ich die Reinigungstücher oder sonstige Gegenstände, die ich somit nicht verdrecken kann. Warum schaffen es die Pflegekräfte nicht? Mir ist es noch nie passiert, dass ich frisch angezogene Windelhosen vorn mit Kot beschmiert habe, aber den Pflegekräften. Für mich entsteht dadurch ein erhöhter Aufwand. Natürlich zog ich meiner Mutter saubere Sachen an.
Es sind doch Frauen, die bestimmt nicht nach ihrem Toilettengang ohne Händewaschen ihr Gesicht mit Kosmetiker verschönern?
Mir und meiner Mutter wird es jedoch zugemutet. Diese Umstände belasten mich sehr. Mit der Krankheit „Alzheimer“ meiner Mutter habe ich mich arrangiert. Abgefunden nicht. Manches Mal frage ich mich warum meine Mutti? Wir hätten uns das Leben so schön machen können.

Dagmar

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