"Humor ist, wenn man trotzdem lacht" sagt ein bekanntes Sprichwort. Wie sieht es bei Ihnen aus? Können Sie schwierige Situationen mit Humor leichter nehmen?
- Manchmal gelingt es mir ganz gut, mit Humor auch schwierige Situationen zu meistern, aber manchmal funktioniert es auch gar nicht. (40%, 4 Stimmen)
- Ich würde mir viel mehr Freude und Lachen wünschen, aber es gelingt mir viel zu wenig. (40%, 4 Stimmen)
- Mir gelingt es immer wieder, auch im Umgang mit meinen demenzkranken Angehörigen/Patienten die lustige Seite zu sehen und (gemeinsam) darüber zu lachen. (20%, 2 Stimmen)
- Demenz und Humor passen für mich gar nicht zusammen. (0%, 0 Stimmen)
Wähler gesamt: 10
Der Sommer und damit die Urlaubszeit ist da. Die einen bleiben zu Hause, die anderen fahren weg. Wie ist es mit Ihnen: Fahren Sie mit Ihrem demenzkranken Angehörigen in Urlaub?
- Ich fahre gar nicht in den Urlaub. (42%, 13 Stimmen)
- Ich fahre mit dem Angehörigen in privat organisierten Urlaub. (26%, 8 Stimmen)
- Ich fahre alleine in den Urlaub. (19%, 6 Stimmen)
- Ich fahre mit dem Angehörigen in speziell für Alzheimer-Patienten organisierten Urlaub (13%, 4 Stimmen)
Wähler gesamt: 31
Wie sind Ihre Erfahrungen mit dem Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK)?
- Ich habe gute Erfahrungen gemacht (35%, 19 Stimmen)
- Meine Erfahrung sind teilweise positiv und teilweise negativ (33%, 18 Stimmen)
- Ich habe schlechte Erfahrungen gemacht (22%, 12 Stimmen)
- Ich habe noch keine Erfahrungen mit dem MDK (10%, 4 Stimmen)
Wähler gesamt: 55
Zum 1. September ist ein Gesetz in Kraft getreten, mit dem neue Regelungen für Patientenverfügungen getroffen werden. Wie halten Sie es persönlich mit einer Patientenverfügung?
- Ich habe eine Patientenverfügung gemacht oder werde es in der nächsten Zeit tun. (79%, 30 Stimmen)
- Ich habe keine Patientenverfügung und habe mich mit dem Thema noch nicht genauer beschäftigt. (16%, 6 Stimmen)
- Ich habe keine Patientenverfügung und lehne das auch grundsätzlich ab. (5%, 2 Stimmen)
Wähler gesamt: 38
Seit einigen Wochen steht in allen Zeitungen zu lesen, dass der regelmäßige Genuss von fünf Tassen Kaffee am Tag das Risiko senken kann, dass man an Alzheimer erkrankt. Wie reagieren Sie darauf?
- Ich trinke nicht gerne so viel Kaffee, beuge einer Demenz aber auf andere Weise vor (z.B. durch Gehirnjogging, ausgewogene Ernährung, körperliche Aktivitäten…) (59%, 26 Stimmen)
- Ich beschäftige mich nicht mit dem Thema. Für mich sind andere Dinge wichtiger als Programme zur Vorbeugung diverser Krankheiten. (32%, 14 Stimmen)
- Ich halte mich an diese Empfehlung. Sicher ist sicher. (9%, 4 Stimmen)
Wähler gesamt: 44